Wir freuen uns sehr, nach 11 Jahren,
erneut eine Talents Förderflächeauf der
Contemporary Art Ruhr PHOTO MEDIA ART FAIR
vom 20. – 22. März 2026
im faszinierenden UNESCO Welterbe Zollverein in Essen
gewonnen zu haben!
Kommt uns in Halle 12, 1. OG am Stand 27 besuchen!
Öffnungszeiten // PHOTO/MEDIA ART FAIR 2026
Freitag: 20. März, ab 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Opening Night
Samstag: 21. März, 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Sonntag: 22. März, 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Eintritt: 14/ erm. 12 Euro, Kasse, Tickets vor Ort: Halle 5
Online-Tickets: www.tickets-car.de
sowie während der Veranstaltung täglich Freitag, Samstag und Sonntag
an der Tageskasse (Halle 5).
Veranstaltungsort:
UNESCO-Welterbe Zollverein, Halle 5, Halle 12,
Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen
und Halle C 70, Kokereiallee 71, 45141 Essen
Pressemitteilung/ Veranstaltungshinweis
4.3.2026
20 Jahre C.A.R.!
Vom 20.-22. März 2026 setzt die 20. Ausgabe der PHOTO/MEDIA ART FAIR der contemporary art ruhr (C.A.R.) einen ihrer Schwerpunkte auf die Fotografie, präsentiert neue Tendenzen in der Kunst sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm.
KUNST. NEU. VISIONÄR! In der einzigartigen Atmosphäre und Architektur des UNESCO-Welterbes Zollverein lädt die Frühjahrs-Ausgabe der Kunstmesse C.A.R. in drei Hallen zum Besuch einer außergewöhnlichen Kunstschau ein. Besonders spektakulär: das Format NEW SPACES in den ausgefallenen Räumen der Mischanlage.
Zahlreiche Highlights und Entdeckungen erwarten die Besucher*innen im Jubiläumsjahr! Zu sehen sind Werke von bekannten Künstler*innen wie Newcomern der Sparten Fotografie, Installation, Videokunst, Skulptur, Mixed Media, Street Art, VR- und KI-Kunst, Klang -und Lichtkunst, Holographie und vieles mehr – mit Galerien für zeitgenössische Kunst, innovativen Kunst-Projekten & Institutionen, Specials, Performances und zahlreichen Sonderausstellungen. Damit ist die Frühjahrs-Kunstmesse für aktuelle Entwicklungen und neue Tendenzen in der Kunst geöffnet.
Über C.A.R.
Inspirierende Kunst, ein einzigartiger Standort, das innovative Konzept: Mit zwei Veranstaltungen jährlich findet die contemporary art ruhr (C.A.R.) seit 2006 auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen statt: der PHOTO/MEDIA ART FAIR im Frühjahr (20.-22. März 2026) und der INNOVATIVE ART FAIR für alle Sparten der zeitgenössischen Kunst im Herbst (16.-18. Oktober 2026).
Ziel der C.A.R. ist, in der Region mit einer facettenreichen Kunstlandschaft und mit mehr als 5,3 Millionen Einwohnern einen ruhrgebietseigenen Kunstmarkt zu entwickeln.
Offen für alle Kunstinteressierten: Das Konzept der C.A.R. ist fair: mit gleichen Einstiegsbedingungen für die Teilnehmer. Minimalistisch: mit einem offenen und puristischen Erscheinungsbild. Pulsierend: mit immer wieder neuen Einblicken in aktuelle Strömungen der zeitgenössischen Kunst.
Die C.A.R. hat sich dabei von anfänglich einer Veranstaltung in einer Halle zur größten Kunstmesse in der Ruhr-Region entwickelt. Über 5000 Aussteller aus aller Welt haben seit 2006 an den Veranstaltungen teilgenommen.
Mit ihrem offenem Ausstellungskonzept des open space, man kann um jeden Stand herumgehen, und ohne klassische Messekojen, die Barrieren bilden, fördert die innovative Kunstschau die Kommunikation zwischen Besuchern, Künstlern und Ausstellern: Jeder, der Interesse an zeitgenössischer Kunst hat und neugierig ist, kann in der offenen Ausstellungssituation leicht Gespräche führen, sich von dem vielfältigem Angebot inspirieren lassen und Kunst kaufen.
Über die C.A.R.
In nur wenigen Jahren ist mit der contemporary art ruhr (C.A.R.) und den beiden jährlich stattfindenden Messen, der PHOTO/MEDIA ART FAIR im Frühjahr, und der INNOVATIVE ART FAIR für alle Sparten der zeitgenössische Kunst im Herbst, auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein eine erfolgreiche und viel beachtete Messe für zeitgenössische Kunst von nationaler und internationaler Strahlkraft entstanden.
Ziel der Messe ist, in der Region mit mehr als 5,3 Millionen Einwohnern einen ruhrgebietseigenen Kunstmarkt zu entwickeln. Seit ihrem Bestehen erfindet sich die C.A.R. immer wieder neu, Jahr für Jahr kommen weitere Teilnehmer und Partner hinzu. Zum Konzept gehört, qualitativ hochwertig arbeitende Künstler und Macher der Kunstszene an einem Ort zusammenzuführen und die Attraktivität und Einzigartigkeit dieses neuen Kunst-Standortes zu zeigen und zu steigern.
Ziel der C.A.R. ist dabei auch, ihren Teilnehmern im schnelllebigen Kunstmesse- und Ausstellungsgeschäft über die Messe-Tage hinaus eine Plattform für Kontakte und zur Vernetzung zu bieten. Nach erfolgreicher Teilnahme als offizielles Kulturhauptstadt-Projekt in 2010 und größte Kunstmesse im Ruhrgebiet treibt die C.A.R. die Internationalisierung weiter voran und veranstaltet seit 2011 exklusiv für ausgewählte Messe-Teilnehmer Ausstellungen & Events in Los Angeles, Miami Beach, Seoul oder Paris.
KonzeptDas Profil eines puren open space, eine minimalistische Ästhetik, faire Teilnahmebedingungen, der einzigartige Kontrast zwischen ausgezeichneter Industriearchitektur und zeitgenössischer Kunst, eine klare Aussteller- wie Messeinfrastruktur, moderate Teilnahme-Beiträge, ein zukunftsweisender Veranstaltungsort zeichnen die C.A.R. aus.
Das Konzept der C.A.R. ist fair: mit gleichen Einstiegsbedingungen und Präsentationsmöglichkeiten für die Teilnehmer. Minimalistisch: mit einem offenen und puristischen Erscheinungsbild. Pulsierend: mit immer wieder neuen Einblicken in aktuelle Strömungen der zeitgenössischen Kunst.
C.A.R. präsentiert sich mit beiden Veranstaltungen in insgesamt fünf Hallen als zunehmend internationale Kunstmesse. Über 4500 Aussteller haben seit 2006 an den Veranstaltungen teilgenommen.
C.A.R. versteht sich dabei als Messe für Entdecker, die neue Positionen in kommunikativer Atmosphäre vorstellt: Mit einer offenen Ausstellungssituation ohne Messe-Kojen rücken Kunst und Kommunikation in den Mittelpunkt, Kommunikationsbarrieren zwischen Teilnehmern und Besuchern werden vermieden. Parallel zu den Messen finden Sonderausstellungen, Länder-Specials, Workshops und Events statt.
Die geringen Kosten für die Aussteller gepaart mit dem zeitgemäßen Ausstellungskonzept machen es möglich, dass sich Newcomer, Avantgarde und etablierte Galerien gleichermaßen auf der C.A.R. präsentieren können. Erfahrene wie angehende Kunstsammler können so auf der C.A.R. fündig werden und noch Neues entdecken.
contemporary art ruhr ist dabei die einzige Kunstmesse, die zwei Mal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, an demselben Ort stattfindet, richtet seit 2006 die erste Medienkunstmesse in Deutschland aus und findet als einzige Messe für zeitgenössische Kunst auf einem Weltkulturerbe statt.
C.A.R. Allgemein
Mit zwei Veranstaltungen, der experimentierfreudigen Medienkunstmesse im Sommer und der innovativen Kunstmesse im Herbst präsentiert die Kunstmesse contemporary art ruhr (C.A.R.) jährlich seit 2006 zeitgenössische Kunst von mehr als 300 Teilnehmern aus aller Welt an fünf Ausstellungsorten auf über 8000 Quadratmetern UNESCO-Welterbe Zollverein.
Die Kunstmesse hat sich heute zu einer national und international viel beachteten Marke entwickelt und kooperiert mit Institutionen, Galerien, Kunstvereinen und Künstlern regional, national, europaweit und weltweit. Als einzige Kunstmesse präsentiert C.A.R. vielversprechende neue Talente und bereits etablierte Galerien und Künstler in besonderen Bereichen unter einem Veranstaltungsdach.
Die C.A.R., die von Beginn an unkonventionelle Wege ging, setzt auf Vernetzung. Seit dem Kulturhauptstadt-Jahr wachsen die Kontakte zwischen renommierten Kunstschauplätzen und dem Ruhrgebiet.
Über 2000 Aussteller haben seit 2006 an den Veranstaltungen teilgenommen. 10.000 Besucher kommen jährlich zu den beiden Veranstaltungen der C.A.R. nach Essen. Parallel zu den Messen finden Sonderausstellungen, Events, Symposien, die C.A.R.-Video-Lounge, ein umfangreiches Rahmen-Programm, oder die C.A.R. Gallery, ein offener Wettbewerb für Fotografie und digitale Kunst, statt.
C.A.R. versteht sich dabei als Messe für Entdecker, die neue Positionen in kommunikativer Atmosphäre vorstellt: Mit einer offenen Ausstellungssituation ohne Messe-Kojen rücken Kunst und Kommunikation in den Mittelpunkt, Kommunikationsbarrieren zwischen Teilnehmern und Besuchern verschwinden schnell.
Das Konzept der Messe ist fair: mit gleichen Einstiegsbedingungen für die Teilnehmer, ist minimalistisch: mit einem offenen und puristischen Erscheinungsbild, und pulsierend: mit immer wieder neuen Einblicken in aktuelle Strömungen der zeitgenössischen Kunst. Die geringen Kosten für die Aussteller gepaart mit dem zeitgemäßen Ausstellungskonzept machen es möglich, dass sich Newcomer, Avantgarde und etablierte Galerien gleichermaßen auf der C.A.R. präsentieren können. Erfahrene wie angehende Kunstsammler können so auf der C.A.R. fündig werden und Neues entdecken. Zwei Mal im Jahr erscheint darüber hinaus seit 2011 das unabhängige Kunstmagazin C.A.R. in paper.
Die Kunstmesse verteilt sich dabei auf unterschiedliche und je nach Veranstaltung wechselnde Ausstellungshallen, wie das von Stararchitekt Sir Norman Foster umgebaute frühere Kesselhaus im Red Dot Design Museum, auf das mehrfach preisgekrönte SANAA-Gebäude oder auf die puristisch anmutenden Ausstellungshallen 5, 6 und 12. Im Inneren finden Besucher großzügig angeordnete Standplätze und luftige Wege statt enger Messe-Kojen vor. Eine künstlerische Gestaltung des Außengeländes durch Projektionen oder Installationen ist meistens mit von der Partie, um die Besucher unterwegs zur C.A.R. auf die kommunikative Atmosphäre einzustimmen.